Sommerliche Temperaturen und strahlender Sonnenschein – rund 400 Besucher zog es am 14. Juni bei bestem Wetter auf das 23. Belmer Begegnungsfest am Stettiner Platz. Wieder war es ein rundum gelungenes Familienfest. Dafür sorgte das umfangreiche Programm für Jung und Alt, das dank großen ehrenamtlichen Einsatzes und der Unterstützung vieler – so auch unserer Kutsche-Märkte – ein voller Erfolg wurde.
Wieder ein rundum gelungenes Begegnungsfest
Unter dem Motto „Power in Powe“ gab es ein buntes Programm an zahlreichen Ständen und auf der großen Bühne. Das abwechslungsreiche Angebot wurde von verschiedenen Schulen und Vereinen gestaltet. Neben den beeindruckenden Tanzeinlagen der Ropeskipper, Kindertänzer und Breakdancer des SVC Belm-Powe präsentierten sich die Grundschule Belm und die Grundschule Powe mit Gesang und Tanzeinlagen. Auch die Oberschule begeisterte mit ihrer Tanz AG, einem Klavierkonzert und einem Gesangsauftritt der neunten Klasse. Das sonnige Wetter lud die Besucherinnen und Besucher ein, an den verschiedenen Ständen zu verweilen. Dort stellten die verschiedenen Vereine und Initiativen ihre Arbeit vor. Außerdem boten die Akteure besondere Spiel- und Spaßaktionen für die Kinder und Jugendlichen an. Das reichte vom beliebten Kinderschminken über das Geschicklichkeitsspiel Jakkolo (s. Bild) bis zum modernen Golfsimulator. Knapp 200 Kinder und Jugendliche nutzten die extra angefertigten Laufkarten, auf denen die Spiel- und Bastelaktionen der einzelnen Stände verzeichnet waren, um auch keines der Angebote zu verpassen. Für eine abgestempelte Laufkarte konnten sie sich kleine Geschenke aussuchen.
Die Vereine und Institutionen haben zum 23. Belmer Begegnungsfest ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt auf die Beine gestellt, Fotos: Gemeinde Belm/Osterfeld
Dank großen Engagements und Spenden
Die Rückmeldung aller Teilnehmer, Gäste, Aktiven und Kinder war durchweg positiv. Beim Belmer Begegnungsfest handelt es sich mittlerweile um eine beliebte Traditionsveranstaltung. Diese lebt natürlich auch vom Engagement der Ehrenamtlichen, der Stadt, der Vereine und Institutionen – und von Spenden. Tom Kutsche unterstützt mit seinen Märkten das Belmer Begegnungsfest bereits seit vielen Jahren. So hat er auch in diesem Jahr wieder für die Aktion gespendet.
Plakat des 23. Belmer BegegnungsfestesFlyer und Plakat zum 23. Belmer Begegnungsfest mit Unterstützung der Kutsche-Märkte
Für die Kleinen ist es das Größte: Mit den Händen in der Erde buddeln und Setzlinge eingraben. Das Projekt „Gemüsebeete für Kids“ der EDEKA Stiftung ist in die neue Saison gestartet – und unsere Kutsche-Märkte sind bereits seit vielen Jahren als Paten für örtliche Kitas mit von der Partie. Es ist mittlerweile eine schöne und liebevolle Tradition geworden, die in der Pflanzzeit im Frühling fest in unserem Kalender eingeplant ist. Aus unserem Markt in Voxtrup beispielsweise hat ein Mitarbeiter die katholische Kindertagesstätte Hl. Familie besucht, die neue Saison mit den kleinen Nachwuchsgärtnern eingeleitet und die Grundlage für eine üppige Ernte im Sommer geschaffen.
Kinder werden spielerisch zu Mini-Gärtnern
Das Prinzip des Projekts ist einfach: Die Kita bekommt kostenlos ein Hochbeet samt Erde und Co gestellt. Dann besucht ein Team, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der EDEKA Stiftung und unseren Kutsche-Märkten, die Einrichtung, um gemeinsam in die neue Saison zu starten. Neben Schürzen, Schaufeln und Gießkannen hat das Team natürlich auch Samen, Setzlinge und viel frisches Gemüse mit im Gepäck. „Wir als Erzieherinnen halten uns da vollständig raus, die Anleitung übernimmt komplett das EDEKA-Team. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung wurde den Jungen und Mädchen erst mal anhand von Samen, Pflanzen und einem bunten Präsentkorb gezeigt, worum es beim Gärtnern überhaupt geht“, berichtet Erzieherin Mandy Reichardt, die sich bei der katholischen Kindertagesstätte Hl. Familie um das Projekt kümmert. „Die Kinder sollten zu Beginn zunächst ein Gefühl dafür bekommen, welchen Weg das Gemüse quasi hinter sich hat, bevor es dann später zum Einkaufen im Supermarkt liegt.“
Danach wurden die Ärmel hochgekrempelt und es ging direkt an das Beet. Die kleinen Nachwuchsgärtner waren „mittendrin statt nur dabei“. Sie durften kleine Löcher graben, Samen einstreuen, Setzlinge pflanzen und fleißig gießen. Von Kohlrabi und Salaten über Gurken und Möhren bis hin zu Radieschen und Zwiebeln kam dabei allerlei Gemüse-Nachwuchs in die Erde. „Auf spielerische Art und Weise und mit allen Sinnen hat das EDEKA Team den Kindern erklärt, wie viel Pflege beispielsweise Radieschen benötigen oder warum regelmäßiges Gießen so wichtig für die Pflanzen ist“, so Erzieherin Mandy Reichardt.
Kinder übernehmen Verantwortung für Pflege
Denn mit dem einmaligen Besuch ist das Projekt „Gemüsebeete für Kids“ nämlich noch nicht vorbei. „Die Kinder übernehmen in den nächsten Wochen und Monaten die Verantwortung für das Hochbeet, wie das Gießen und Unkraut jäten“, erklärt Mandy Reichardt. „Das Besondere ist, dass die Kinder so langfristig ein Verständnis dafür entwickeln, was es an Pflege braucht und mit welcher Vorsicht man dabei zu Werke gehen muss, bis eine Pflanze quasi vom Baby zum Erwachsenen geworden ist. Ein Salatkopf hat es nach der Anpflanzung leider nicht geschafft, da waren die Kinder sehr traurig und das Ganze tagelang ein großes Thema.“
Seit dem Start im Jahr 2008 hat „Gemüsebeete für Kids” über 2 Millionen Kinder erreicht. Gemeinsam haben Kitas und EDEKA-Kaufleute 53.000 Saatgut-Tüten gesät, 800.000 Setzlinge gepflanzt und rund 11,6 Mio. Liter Erde bewegt. Das Projekt ist darauf ausgelegt, kontinuierlich in den Einrichtungen präsent zu sein – für die Kutsche-Märkte eine absolute Herzensangelegenheit! Ziel des Projekts ist es, das Verständnis für Lebensmittel und ausgewogene Ernährung auf spielerische und praktische Art und Weise zu schärfen. Und mit dem Gemüse wächst auch das Wissen der Jungen und Mädchen – kindgerecht und nachhaltig. Den krönenden Abschluss bildet die gemeinsame Ernte im Sommer.
Ein Zeichen für mehr Tierwohl setzen, das traditionelle Fleischerhandwerk in der Region stärken, hochwertige Produkte mit Namen und Gesichtern von Landwirten verbinden und für eine vollständige Transparenz in der Wertschöpfungskette sorgen: Mit diesen Zielen ist die Marke glücksatt 2018 ins Leben gerufen worden. Das innovative Konzept war damals nahezu einzigartig in Deutschland und geht weit über gesetzliche Vorschriften in der Schweinemast hinaus. Ob im SB-Bereich oder an der Bedientheke, ob Fleisch, Wurst-Spezialität oder fertiges Gericht aus dem Weckglas: Die hochwertigen Produkte haben seit vielen Jahren einen festen Platz in unseren Kutsche-Märkten und sind bei Kundinnen und Kunden sehr beliebt! Im Interview erklärt glücksatt-Mitbegründerin Sarah Dhem, was das Konzept und die Marke so besonders macht…
glücksatt versteht Tierwohl nicht als Etikett
Frau Dhem, welche Idee steckt hinter der Marke glücksatt?
Die Idee dahinter ist einfach: Wir wollen uns das Vertrauen der Endverbraucher neu verdienen. Das schaffen wir, indem wir über die gesamte Wertschöpfungskette von Zucht, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung persönlich für unsere Betriebe und unsere Arbeit einstehen. Ehrliches Tierwohl, respektvoller Umgang mit allen Ressourcen und natürliche, gesunde und leckere Lebensmittel – das sind unsere Maßstäbe, an denen wir uns messen lassen wollen.
Wie hat sich glücksatt seit der Einführung im Jahr 2018 entwickelt?
Damals sind wir mit einer Zahl von 5 Schweinen die Woche gestartet, heute sind es 140 Tiere, die wir unseren Landwirten jede Woche abnehmen können. Wir glauben daran, dass die Nachfrage nach so transparent erzeugten Lebensmitteln weiter steigen wird und sehen uns hier für die Zukunft sehr gut aufgestellt.
Welche Vorzüge genießen die glücksatt-Schweine im Vergleich zu Haltungen niedrigerer Haltungsstufen?
glücksatt bezieht und verarbeitet ausschließlich Tiere, die aus dem Aktivstall für Schweine kommen. Dieses Konzept wurde von Gabi Mörixmann erfunden und sie ist heute „Bündlerin“ von mittlerweile neun Betrieben, die nach den Kriterien arbeiten. glücksatt ist auditiert nach den wirtschaftlichen und staatlichen Kriterien der Haltungsform 4 – Auslauf/Weide. Und doch geht das Konzept weit darüber hinaus! Während Haltungsform 4 in der Praxis meist erst ab der Mast greift, setzt der Aktivstall bereits bei der Zuchtsau an – und begleitet das Tier durch alle Lebensphasen: Trächtigkeit, Geburt, Aufzucht und Mast. Die Ferkel werden alle in freier Abferkelung geboren und behalten selbstverständlich ihren Ringelschwanz!
Die Aufzucht und die Mast erfolgen dann ebenfalls nach den Kriterien des Aktivstalls. Dieser ist ein Stall für jede Tages- und Jahreszeit und vor allem jede Temperatur, sodass alles auf Tierwohl und damit auf Tiergesundheit ausgelegt ist. Dabei geht es nicht nur um mehr Platz und Auslauf, sondern um ein Haltungsumfeld, das natürliche Verhaltensweisen wie Wühlen, Spielen, Ruhen oder soziale Interaktion systematisch ermöglicht. Es ist ein Ansatz, der Tierwohl nicht als Etikett versteht, sondern als Haltung – im wörtlichen Sinn. Bis zu 800 Tiere leben in einer Großgruppe, sodass die Schweine viel Abwechslung und Bewegung haben.
Was macht den Geschmack des glücksatt-Fleisches und Ihrer Produkte so besonders?
Gerade die viele Bewegung, aber auch die Futterkriterien sorgen für eine hervorragende Fleischqualität! Das Fleisch hat eine hervorragende Wasserbindung, sodass Schnitzel, Kotelett und Co. sehr saftig bleiben! Aus diesem hochwertigen Rohstoff entstehen durch traditionelles Fleischerhandwerk Wurst- und Fleischwaren in Spitzenqualität – ganz ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe. Viele unserer Produkte bekommen auch einfach Zeit, um ihren Geschmack zu entwickeln, wie zum Beispiel der gekräuterte Kamm, der mit Rosmarin, Thymian und Knoblauch eingesalzen und dann über drei Monate gereift wird. Stolz sind wir genauso auf unsere Leber- und Bratwürste – ehrlich gesagt auf jedes Produkt. Alles wird mit viel Liebe zu Nahrungsmitteln und zum Handwerk hergestellt.
Welche Produkte liefern Sie an die Kutsche-Märkte alles?
Die Kutsche-Märkte bekommen ein breites Sortiment von Wiener Würstchen über Salami bis zum Kochschinken. Auch Mahlzeiten in Gläsern und selbstverständlich Fleisch finden Sie an den hervorragend geführten Theken in und um Osnabrück.
Bierschinken
Chili con Carne
gekräuterter Kamm
Ihr Engagement für mehr Tierwohl wurde auch bereits von unabhängiger Seite ausgezeichnet. Welche Rolle spielen solche Auszeichnungen für Sie?
Unsere höchste Auszeichnung ist tatsächlich die Rückmeldung der Kundinnen und Kunden, die unsere Ställe und unsere Produktion besuchen und am Ende die Produkte kaufen! Das ist die höchste Form der Anerkennung. Uns helfen weder Auszeichnungen noch Schulterklopfen, wenn wir die Wurst- und Fleischwaren am Ende alle selber essen müssen. Mit jedem Kauf wird aktiv die Tierhaltung im Aktivstall für Schweine möglich gemacht!
Egal ob zum Anbraten, Frittieren, Backen oder zum Verfeinern von Speisen: Feine Speiseöle bilden die Basis für viele Rezepte und Gerichte. Sie sind das sprichwörtliche „Salz in der Suppe“ und in Maßen genossen eine Wohltat für den Körper. Durch ihren hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren ermöglichen sie die Aufnahme fettlöslicher Vitamine, senken den Blutdruck und Cholesterinspiegel und wirken positiv auf Zellen und Gehirn. In den Regalen der Kutsche-Märkte finden Kundinnen und Kunden eine breite Auswahl an verschiedenen Speiseölen und haben die Qual der Wahl zwischen Oliven-, Sonnenblumen-, Raps-, Leinsamenöl und vielen mehr. Ein echter Genussschatz aus der Region und ein Highlight im Sortiment sind die Erzeugnisse der Teutoburger Ölmühle – einem unserer langjährigen Partner vor den Toren Osnabrücks.
Einmaliges Schälverfahren für Spitzenqualität
Nicht ohne Stolz und auch ohne Grund behauptet die Teutoburger Ölmühle, die Nr. 1 der kaltgepressten Rapsöle zu sein. Der Hauptgrund dafür ist ein einzigartiges Produktionsverfahren, mit der das Unternehmen aus Ibbenbühren den Rapsölmarkt revolutioniert hat. „Durch ein patentiertes Schälverfahren entfernt bzw. schälen wir vor der Kaltpressung die Bitterschale von den 2 mm kleinen Rapssaaten in einem rein mechanischen Verfahren. Einzig der goldgelbe Rapskern wird direkt weiterverarbeitet und mechanisch filtriert“, erklärt die Teutoburger Ölmühle. „Diese erste Kaltpressung wird anschließend nativ oder mild gedämpft in die eleganten, eckigen Flaschen abgefüllt. Indiz für die außergewöhnliche Qualität der Öle sind ihre goldgelb strahlende Farbe und der nussig-feine Geschmack.“
Teutoburger Ölmühle: alles aus einer Hand
Dreh- und Angelpunkt der Teutoburger Ölmühle ist seit Firmengründung der Standort in Ibbenbüren. Von der Lagerung über die Pressung bis hin zur Abfüllung der hochwertigen Speiseöle findet alles an einem Ort und aus einer Hand statt. Dadurch wird die hohe Spitzenqualität garantiert.
Insbesondere die Lagerung spielt eine große Rolle, denn ursprünglich Top-Rohware kann durch falsche Handhabung schnell verderben. Spezielle Lagerhallen mit optimalen Bedingungen auf dem Firmengelände sorgen für eine ideale Handhabung. Auch ein engmaschiges Qualitätsmanagement spielt eine große Rolle. Jede Saat wird bei Anlieferung kritisch auf Fehlerwerte oder Rückstände untersucht, probegepresst, verkostet und erst bei Bestätigung einer einwandfreien Qualität eingelagert. Selbstverständlich ist auch die Rückverfolgbarkeit von der Flasche bis zur Gruppe der Landwirte sichergestellt.
Vier Klassiker aus der Teutoburger Ölmühle
Rapskernöl – in zwei Varianten
Ob für Kaltes, zum Kochen oder Braten – Rapskernöl verfeinert mit seiner leicht nussigen Note jedes Gericht und ist zudem bis zu 180 °C hitzestabil. Sterneköche sind überzeugt. Auch in einer nachhaltigen Bio-Variante erhältlich.
Rapskernöl – Buttergeschmack
Mit seiner angenehm buttrigen Note verfeinert es jedes Gericht und ersetzt die Verwendung tierischer und fester Fette. Jedes Rezept lässt sich einfach abwandeln, indem man 100g feste Fette durch 80g Rapskernöl Buttergeschmack ersetzt. Ein natürliches Aroma sorgt für den authentischen, buttrigen Geschmack.
Rapskernöl – heiß braten
Es eignet sich perfekt zum hohen und langen Erhitzen bis 180 °C. Durch die schonende Pressung und Dämpfung bekommt es seinen extra milden Geschmack, damit das Bratgut bestens zur Geltung kommen kann. Eine extra hitzestabile Raps-Sorte ist die Basis für dieses Bratöl.
Schokoeier, Zuckereier, gefärbte Eier, Eier aus Plastik am Strauch und Eier aus Keramik im Wohnzimmer: Zu Ostern kommt man an ihnen einfach nicht vorbei. Das Ei steht bei uns und in vielen Kulturen für Fruchtbarkeit und neues Leben. Im Christentum symbolisiert das Ei die Auferstehung Jesu am Ostersonntag und gehört deshalb seit Jahrhunderten fest zum Osterfest. Die Kutsche-Märkte bieten eine große Bandbreite der runden Leckerbissen. Aus Liebe zur Heimat sind gleich drei Osnabrücker Lieferanten mit ihren regionalen Köstlichkeiten im Sortiment vertreten. Darüber hinaus finden Sie bei uns alles, was Sie zum Färben und Verzieren benötigen. Außerdem haben wir ein paar Genussinspirationen für einen gemütlichen Osterbrunch zusammengestellt.
Seit Jahren erstklassige Eier aus der Region
Schon sehr viele Jahre regionale Partner: Johann Kottmann (von links), Tom Kutsche und Klaus Honerkamp.
Sie als Kundinnen und Kunden der Kutsche-Märkte können sich sicher sein, nur erstklassige Hühnerprodukte in den Regalen vorzufinden. Der Grund ist einfach: Sie stammen von drei Lieferanten direkt aus der Region – dem Hof der Familie Kottmann und dem Betrieb der Familie Honerkamp! Beide Unternehmen versorgen die Kutsche-Märkte schon seit vielen Jahren zuverlässig und bieten Marktbesuchern stets feine Eier in bester Frische und Qualität! Das Trio komplettiert der Bauernhof Buddendieck aus dem Südkreis Osnabrücks, der vor ein paar Jahren dazu gekommen ist, den anderen aber in Nichts nachsteht. Lassen Sie sich diese regionalen Köstlichkeiten, mit denen Sie die heimische Wirtschaft stärken und durch kurze Transportwege auch noch die Umwelt schonen, nicht entgehen!
Familie Honerkamp
Der Hof der Familie Honerkamp liegt in Melle-Westhoyel. Hier leben auf der „Alten Wiese“ ein paar Hundert Tiere in Freiland- sowie mehr als 30000 Hühner in Bodenhaltung. Die Familie Honerkamp arbeitet zudem mit zwei Partnerbetrieben im Umland zusammen, um die Region stets mit besten Eiern versorgen zu können. Sogar für das Futter sorgt der Hof: Dank angebautem Weizen sowie Mais erhalten die Tiere das ganze Jahr alles, was das Herz begehrt. Bei den Honerkamps packen die Generationen im Betrieb mit an. Klaus Honerkamp leitet die Geschicke des Hofes, während seine Ehefrau im Büro arbeitet und sein Vater sich des Hofverkaufs angenommen hat. Und auch ihre drei Kinder helfen, wann immer es ihnen möglich ist.
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Familie Kottmann
Die Familie Kottmann hat schon seit über 55 Jahren einen landwirtschaftlichen Betrieb in Osnabrück-Sutthausen. Dazu zählen rund 65 Hektar Ackerfläche, auf denen unter anderem Mais und Weizen wachsen, die einen Großteil des Futters für die rund 10000 Hühner darstellen. Die Tiere leben ausschließlich in Freilandhaltung. Ihnen stehen neben Stallplätzen mit Futter-, Trink-, Legemöglichkeiten und einem überdachten Auslauf auch ausreichend begrünte Freiflächen zur Verfügung. So sind sie vor tierischen Feinden optimal geschützt und können ihren natürlichen Instinkten ganz nach ihren Wünschen nachgehen. Bei den Kottmanns arbeiten alle Familienmitglieder Hand in Hand. Als Inhaber ist Johann Kottmann zusammen mit seinem Sohn aktiv, aber auch seine Ehefrau, die Schwiegertochter und einige Aushilfskräfte sorgen für die reibungslosen Abläufe bei den Hühnern und dem Hofverkauf.
Bauernhof Buddendieck
Auf dem traditionellen Bauernhof Buddendieck mit seinem schönen roten Fachwerk im Südkreis von Osnabrück wird schon seit Generationen Landwirtschaft betrieben. Unterstützt von der Familie ist es der Antrieb von Heinrich und Benno Buddendieck, gesunde und leckere Lebensmittel mit Liebe zu produzieren. Nach dem Verständnis der Familie gehört ein Huhn raus an die frische Luft, damit es glücklich und gesund ist. Aus diesem Grund hält die Familie seit 2016 Legehennen in kleinen mobilen Hühnerställen.
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Mobilität der Ställe bedeutet, dass sie auf den großen Wiesen des Hofes immer wieder versetzt werden können, um den Hennen einen frischen Grund mit saftigem Gras und verschiedenen Kräutern zu bieten. Der Stall wird hinter den Trecker gehangen und auf Kufen wie ein Schlitten auf der Weide alle paar Wochen umgesetzt. Die Hennen bekommen auf dem Hof alles, was sie für ihr Wohlergehen brauchen. Neben bestem Körnerfutter und viel frischer Luft braucht es noch saftiges Gras, um Buddendiecks Wieseneiern ihren besonders leckeren Geschmack zu verleihen. Die Buddendiecks sind davon überzeugt, dass diese Form der Hühnerhaltung die ursprünglichste, natürlichste und nachhaltigste ist.
Eier zu färben hat eine lange Tradition
Woher kommt die Tradition, die kleinen runden Köstlichkeiten mit bunten Farben oder Verzierungen zu versehen und damit Büsche oder Bäume zu schmücken? In der christlichen Theologie gilt das Ei als Symbol der Auferstehung. Im 12. Jahrhundert wurde von der katholischen Kirche die „benedictio ovorum“, die Eiersegnung, eingeführt. Das Färben von Eiern zu Ostern ist eine weitverbreitete Tradition, die von Armenien über Russland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. Für Deutschland werden gefärbte Eier erstmals im frühen 13. Jahrhundert erwähnt. Das Dekorieren von Eierschalen ist weitaus älter als die christliche Tradition, was 60.000 Jahre alte Funde dekorierter Straußeneier aus dem südlichen Afrika beweisen.
Ostern und das Eierfärben gehören einfach zusammen. In den Kutsche-Märkten bekommen Sie bereits ganz praktisch vorgefärbte Eier in unterschiedlich großen Kartons. Doch auch wer mit Kindern selbst zum Pinsel greifen will, ist hier genau an der richtigen Adresse. In einem besonderen Aufbau der Firma HEITMANN Eierfarben, die seit mehr als 150 Jahren für Freude und Kreativität beim Eierfärben mit der Familie und Freunden steht, finden Hobbymaler alles, was sie dafür brauchen. Dazu zählen klassische Eierfarben, azofarbstofffreie Rezepturen ebenso wie Naturfarben aus pflanzlichen Inhaltsstoffen. HEITMANN Eierfarben – für bunte, kreative Ostern.
Hereinspaziert, hereinspaziert: Das Kollegium der Lüstringer Bergschule, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache in Osnabrück, will im März ein buntes Mitmach-Zirkusprojekt für seine Schülerinnen und Schüler auf die Beine stellen. Um das Event für die kleinen Nachwuchs-Artisten und -Artistinnen zu finanzieren, hat die Schule bereits einen Sponsorenlauf zusammen mit der benachbarten Waldschule durchgeführt. Doch leider kam dabei nicht ausreichend Geld zusammen, sodass sich die Schule mit einem Brief an potentielle Förderinnen und Förderer gewandt hat. Die Kutsche-Märkte waren sofort Feuer und Flamme für das Vorhaben und haben es mit einer Spende in Höhe von 250 Euro unterstützt.
Kollegium der Lüstringer Bergschule
Bergschule: „Leben braucht Sprache“
Auf die Plätze, fertig, los – Sponsorenlauf der Lüstringer Bergschule in Osnabrück.
Ziel des Sponsorenlaufs: Geld sammeln für das Zirkusprojekt im März.
Die Lüstringer Bergschule hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern mit besonderen Bedürfnissen eine umfassende und vielfältige Bildung zu bieten. Der Leitsatz lautet: „Leben braucht Sprache“. Denn Sprache ist das zentrale Kommunikationsmittel, mit dem wir Menschen unser Zusammenleben organisieren und gestalten. Denn Sprache ist entscheidend bei der Aneignung von Wissen und beim erfolgreichen Lernen. Daher ist die kontinuierliche Arbeit mit und an der Sprache leitendes Unterrichtsprinzip in jedem Fach. Darüber hinaus fördert die Schule die individuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten jedes Kindes, so Konrektorin Annette Groneick: „Der integrative Gedanke spielt dabei eine große Rolle. Das Zirkusprojekt soll den Kindern die Möglichkeit bieten, ihre Talente zu entdecken, ihre sozialen Fähigkeiten in einem kreativen Umfeld zu stärken und sprachlich zu begleiten.“
Zirkusprojekt fördert Selbstbewusstsein
Realisiert werden soll das Zirkusprojekt mit dem bundesweit aktiven Kinder- und Jugend-Zirkus Dobbelino, dessen Motto lautet: selbst gestalten, selbst aktiv werden, selbst erleben – ein Weg zurück in die dreidimensionale Welt. Die Kinder werden in verschiedenen Disziplinen wie Jonglage, Akrobatik und Clownerie trainiert und haben die Chance, ihr Können in einer öffentlichen Aufführung zu präsentieren. Das Zirkusprojekt – angeleitet von qualifizierten Künstlerinnen und Künstlern sowie geschulten pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – soll nicht nur das Selbstbewusstsein der Kinder fördern, sondern auch ihre Teamarbeit und Kreativität. Als echte Artistinnen und Artisten erarbeiten die Kinder gemeinsam eine Vorstellung und genießen am Ende den verdienten Applaus! Auch hier arbeitet die Lüstringer Bergschule mit der benachbarten Waldschule zusammen.
Zirkusprojekt mit Spende unterstützen
Wenn auch Sie das geplante Zirkusprojekt unterstützen wollen, können Sie gerne eine Spende an den Förderverein der Lüstringer Bergschule tätigen. Die Schule und Kinder freuen sich sehr über jede weitere Unterstützung!
Förderverein der Lüstringer Bergschule
DE59 2655 0105 0099 0079 99
Sparkasse Osnabrück
Verwendungszweck:
Spende für den Förderverein der Lüstringer Bergschule
Schon die alten Germanen verehrten Honig als „Speise der Götter“ – und lagen damit gewissermaßen richtig, denn das Bienenprodukt steckt voller wertvoller Vitamine, Nährstoffe und gesundheitsfördernder Substanzen. Doch derzeit hört man in den Medien häufig von „gepunschtem“ Honig aus dem Ausland. In den Kutsche-Märkten dagegen können Sie sich garantiert sicher sein, dass er nicht von weit her eingeschifft, sondern quasi direkt vor der Haustür gewonnen wird. Denn wir haben neben bekannten Marken besonders viele leckere Honig-Sorten im Sortiment, die direkt aus der Region oder der norddeutschen Nachbarschaft stammen. Die Auswahl variiert dabei in den einzelnen Märkten – hier ein kleiner Überblick…
Regional: Imkergenossenschaft Teutoburger Wald
Die Imkergenossenschaft Teutoburger Wald wurde 2010 von einer Handvoll Imker gegründet. Mittlerweile sind mehr als 20 Imker als Mitglieder aktiv und verarbeiten für viele Hundert Imker und deren Vereine den Honig weiter. Die Imkergenossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt hat, den Absatz von Honig kleiner und regionaler Imkereien zu fördern.
Der Schwerpunkt dabei liegt klar auf der Region Teutoburger Wald mit einem ungefähren Umkreis von 50 Kilometern um Georgsmarienhütte, wo die Genossenschaft auch einen eigenen Laden betreibt. Die Honige unterliegen den Regeln des Deutschen Imkerbundes, welche weitaus höhere Qualitätsansprüche haben, als die der Deutschen Honigverordnung. Die Imkergenossenschaft Teutoburger Wald übernimmt für die regionalen Imker die Abfüllung und die Kontrolle der Qualität.
Imkerei Geiger: Honig in Bioland-Qualität
Seit 50 Jahren dreht sich das Leben von Imkermeister Ralf Geiger um die faszinierenden Bienen – seit 25 Jahren ist die Familien-Imkerei Bioland-zertifiziert. Er übertrug seine Leidenschaft auf seine Söhne Konrad und Johannes und gemeinsam leiten sie mittlerweile die Bio Imkerei Geiger, eine der größten Bioland-Imkereien in Deutschland.
Bei den Geigers finden die Bienen ihr zu Hause und leben in Holzbeuten auf Naturwaben, die nach Bienenwachs, Blütenpollen und frisch gesammeltem Nektar duften. Die Bienenvölker werden in Regionen gebracht, in denen sie in den verschiedenen Jahreszeiten die besten Bedingungen finden und die beliebten Sortenhonige sammeln können. Geigers Bienen sind im Sommer deutschlandweit vertreten. Regelmäßige Bienenstandorte sind z.B. im Münsterland, in Thüringen, Sachsen oder Baden Württemberg. Die beiden Hauptstandorte der Imkerei sind in Osnabrück und im Odenwald.
Bio-Honig von Imker Schulte aus Bad Essen
Den Nektar für das flüssige Gold in bester Bio-Qualität tragen die Tausenden fleißigen Bienen von Imker Thomas Schulte zusammen, der seine Völker in seinem Garten, in der freien Landschaft rund um Bad Essen und am Schloss Hünnefeld aufgestellt hat. Als der Bad Essener 2009 mit der Imkerei hobbymäßig angefangen hat, stand noch nicht der Honig im Fokus, so Thomas Schulte, der Mitglied im Imkerverein Osnabrück und Umgebung ist: „Ich habe klein mit einem Volk im Garten angefangen, damit sie meine Bäume bestäuben und ich besseres Obst bekomme.“ Trotz einiger Fehlschläge zu Beginn hat sich bei dem Hobbyimker eine echte Leidenschaft entwickelt und im Laufe der Zeit sind es immer mehr Völker geworden. Mit der wachsenden Zahl Bienen stieg auch die Menge des Honigs an. Und Thomas Schulte begann mit der Vermarktung seines flüssigen Goldes in den Sorten Früh- und Sommertracht.
Familienimkerei: Honig aus Norddeutschland
Im Jahr 1923 gründete Hermann Dreyer seine Imkerei in Hansen am Rande der Lüneburger Heide und belieferte Feinkostgeschäfte in Hamburg, Leipzig und Dresden mit seinem Heidehonig. Neben dieser Spezialität der Lüneburger Heide umfasst das Angebot heute alle beliebten Honigsorten.
Mittlerweile beschäftigt sich in den Familienunternehmen bereits die vierte Generation mit Honig. Dies hat zu dem hohen Qualitätsstandard der Dreyer-Honige geführt. Fermentschonende Verarbeitung und Abfüllung mit modernen Anlagen sowie ständige Analysen vereidigter Sachverständiger sind selbstverständlich. Die Imkerei ist nach IFS, Bio, Bioland und Fairtrade zertifiziert. Mittlerweile reicht das Absatzgebiet für Dreyer-Honige über den Norden Deutschlands hinaus.
Sein Geruch macht den Charme eines jeden Weihnachtsmarkts erst perfekt und sein Geschmack verbreitet beim Trinken eine wohlige Wärme: Glühwein. Er ist in der Advents- und Weihnachtszeit hierzulande in aller Munde. In den USA, Großbritannien und auch Kanada hingegen wird leidenschaftlich ein anderes Kultgetränk genossen: der Eggnog. Dabei handelt es sich um einen weihnachtlichen Eierpunsch, der während der Feiertage in keinem Haushalt fehlen darf. Wir stellen Ihnen den Klassiker einmal vor, stellen ein passendes Rezept bereit und liefern auch gleich die passenden, regionalen Zutaten mit.
Eggnog hat schon eine lange Tradition
Wie bei vielen Gerichten, Getränken und Lebensmitteln ist es auch beim Eggnog nicht zu 100 Prozent klar, wann er das erste Mal zubereitet wurde. Was hingegen klar ist, dass er erstmals bereits 1796 in schriftlichen Quellen erwähnt wird. Im Laufe des 19. Jahrhunderts findet man dann auch erste Rezepte für das Getränk in amerikanischen Kochbüchern. Seinen großen Durchbruch erlebte der Eggnog schließlich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und verbreitete sich, auch durch die US-Filmindustrie, rund um den Globus. In den USA ist das traditionelle Kultgetränk Nr.1 besonders während der Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel beliebt. Nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch auf deutschen Weihnachtsmärkten ist das Getränk mittlerweile angekommen. Als Hauptzutaten dienen Milch, Eier, Zucker und Sahne – dazu kommt bevorzugt Rum oder Whisky. Der Alkohol kann aber auch durch eine andere Sorte ersetzt werden, hierzulande bietet sich regionaler Eierlikör geradezu an.
Eierlikör ist ideale Grundlage
“Alte-Leute-Likör” – dieses leicht belächelte Image hat dem Eierlikör lange angehaftet. Doch mittlerweile hat er eine wahre Renaissance erlebt und wird nicht nur bei Barkeepern zum Mixen von Cocktails immer beliebter. Eine Eigenschaft macht aus dem Eierlikör auch die ideale Grundlage für den Eggnog: Er vereint nämlich viele Zutaten aus dem Original-Rezept schon miteinander. Und am besten greifen Sie dafür in den Kutsche-Märkten zu leckerem Eierlikör direkt aus Osnabrück: entweder zum O49 Organic Advocaat oder der Variante vom familiengeführten Eierhof Kottmann aus Sutthausen.
Der Eierlikör der Familie Kottmann, unserem jahrelangen Partner aus der Region, wird nur aus den besten Zutaten hergestellt. Bei der Produktion wird von Hand nur tagesfrisches Eigelb der eigenen Eier aufgeschlagen und mit feinem Weizenkorn verfeinert. Der O49 Organic Advocaat (erhältlich nur in einigen Märkten!) hingegen ist ein „GINvolles Rev-EI-val“. Anstelle von Korn verwenden die Macher den hochwertigen O49 Gin, feines Eigelb von Bio-Eiern, fair gehandelte Vanille und weitere hochwertige, natürliche Zutaten. Beide Varianten sind auf ihre eigene Art und Weise ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis – und die ideale Basis für den Eggnog.
Eggnog: Zubereitung ist kinderleicht
Ähnlich wie ein wärmender Glühwein ist auch der Eggnog relativ schnell und einfach zubereitet. Und ähnlich wie ein Glühwein wird er nicht gekocht, sondern nur erwärmt, damit der Eierlikör nicht gerinnt. Danach kann er einfach mit einem Teelicht über Stunden warm und genussbereit gehalten werden. Nur die Deko wie Zimtstangen oder –pulver, Sahne und/oder Karamellsauce müssen dann nur noch frisch ergänzt werden. Mit diesem Rezept für winterlichen Eierpunsch gelingt der köstliche US-Klassiker im Handumdrehen. Wer aus dem leckeren Eierlikör lieber einen verführerischen Nachtisch zaubern möchte, sollte mal das festliche Eierlikör-Trifle ausprobieren.
Was leckere Erdbeeren und Spargel im Übergang vom Frühling zum Sommer sind, sind Kürbisse im Herbst: Ein kulinarischer, saisonaler Leckerbissen, der derzeit in aller Munde ist. Neu in diesem Jahr in den Kutsche-Märkten sind die regionalen Kürbisse in drei leckeren Sorten (Hokkaido, Butternut und Schnitzkürbisse) vom Gut Erpenbeck. Noch bis in den November hinein sind die kugelrunden Gaumenfreuden, die auch Ende des Monats an Halloween nicht fehlen dürfen, frisch aus der Region erhältlich. Aus deutschen Anbaugebieten gibt es die botanisch zu den Beeren zählenden Kürbisfrüchte noch bis zum Jahreswechsel.
Liebe und Leidenschaft für Kürbisse
Zwischen Münster und Osnabrück, nahe dem Teutoburger Wald, liegt das Gut Erpenbeck. Familiensitz der Erpenbecks seit Anno 1260. Seit vielen Generationen wird hier die Kunst gepflegt, Westfälischen Knochenschinken in sorgfältiger Handarbeit herzustellen. Passend dazu haben sich die Erpenbecks auch dem Anbau von frischem Spargel verschrieben. Seit dem vergangenen Jahr bauen sie im kleinen Maßstab auf rund 2 Hektar auch Kürbisse an. „Da haben wir einfach einen Versuch gestartet und sind seitdem voll auf den Kürbis gekommen“, erzählt Junior-Chef Henner Erpenbeck. Der Herbst sei einfach eine tolle Erntezeit, und die Kürbisse würden perfekt in die Fruchtfolge und Abläufe auf dem traditionsreichen Hof passen.
„Wir sind froh, mit Kaufmann Tom Kutsche einen Partner vor Ort zu haben, der so großen Wert auf Regionalität legt und genau wissen will, wer genau und mit welcher Liebe und Leidenschaft die Kürbisse vor Ort anbaut. Wir haben zwar keine Bio-Zertifizierung, verzichten aber komplett auf das Spritzen der Kürbisse. Bei uns steht nämlich nicht der Ertrag, sondern der Geschmack im Vordergrund, denn ich will persönlich mit Genuss und gutem Gewissen in unsere Kürbisse beißen können“, so Landwirt Henner Erpenbeck. Der Start in der zweiten Saison sei durch das feuchte und wechselhafte Wetter sehr schwierig gewesen: „Es steckt von der Pflege über die Ernte bis zum Waschen viel Handarbeit in den Kürbissen. Der Ertrag ist im Vergleich zum Vorjahr geringer, aber die Qualität ist wieder absolute Spitze!“
Luftaufnahme vom Gut Erpenbeck
Halloween: Schnitzwerkzeug für Kürbisse
Kürbisse sind nicht nur ein echter, sehr vielseitiger Leckerbissen, sondern machen auch als Dekoration im Herbst eine gute Figur! Einen Großteil der weltweit rund 850 verschiedenen Sorten machen nämlich Zierkürbisse aus. Besonders zu Halloween haben die klassischen, kugelrunden, orangenen Kürbisse ihren großen Auftritt, wenn aus ihnen Laternen mit gruseligen Fratzen geschnitzt werden. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind dabei schier unendlich, aber eines ist Grundvoraussetzung: gutes Werkzeug. In den Kutsche-Märkten finden Sie praktische Kürbis-Schnitzsets samt stimmungsvoller LED-Leuchte, mit der das Basteln kinderleicht von der Hand geht.
Wahre Geschmacks-Allrounder in der Küche
Von orange und nussig über gelb und buttrig bis grün und würzig: Kürbisse gibt es momentan in vielen Sorten, Formen und Geschmacksrichtungen. Sie bringen Farbe auf den Teller und überzeugen in Kombination mit süßen, deftigen oder salzigen Geschmäckern, ob als Suppe, Beilage, im Auflauf, im Salat, auf Flammkuchen oder Pizza, aber auch im Kuchen, Brot oder in Muffins. Hier zwei köstliche Rezept-Inspirationen – einmal herzhaft warm als Mahlzeit, einmal herrlich locker und zugleich vegan als Bereicherung zum Kaffeetrinken…
Ob grob oder fein, roh oder gebrüht, groß oder klein: Bei Bratwurst gibt es durchaus große Unterschiede. Doch eines haben alle Varianten gemeinsam, eine Füllung aus Brät. Die Fleischmasse in der Pelle ist einfach der Liebling vieler Deutscher und die Auswahl an den Bedientheken und im SB-Bereich der Kutsche-Märkte enorm vielfältig. Denn bei uns finden Sie kein 0815, sondern eine erlesene Auswahl feinster Würstchen. Von feiner Bratwurst aus nachhaltiger Tierhaltung über regionale Klassiker von lokalen Herstellern bis hin zu etwas ausgefalleneren Bratwürsten wie der pikant-gewürzten Merguez-Rindsbratwurst reicht die Genuss-Vielfalt.
glücksatt: auf die Haltung kommt es an
Tomate-Mozzarella-Griller
Bratwurst trifft Caprese! Italienisches Dolce Vita vereint sich mit traditioneller Fleischer-Handwerkskunst aus Lastrup. Getrocknete Tomaten und Mozzarella aus Kuhmilch verschmelzen mit Fleisch vom Aktivstall-Schwein. Basilikum, Zitronenschalen und Knoblauch gesellen sich zum Luisenhaller Siedesalz, das schon im Wurstbrät auf sie wartet. Das Ergebnis: gebrühte Tomate-Mozzarella-Griller. Auf dem Grill oder in der Pfanne wird die deutsch-italienische Freundschaft im Schweinedarm zu einem südlich angehauchten Geschmackshighlight.
Gyrosgriller
Der Gyrosgriller ist eine Batwurst mit einem Hauch Griechenland und bringt nicht nur den Urlaub auf den Teller, sondern lässt auch den Gaumen Sirtaki tanzen. Die feine Gyrosbratwurst aus bestem Schweinefleisch ist verfeinert mit Salzlakenkäse aus Kuhmilch, hochwertigem Luisenhaller Siedesalz sowie mit aromatischen Kräutern und Gewürzen, die an das südeuropäische Land der Antike erinnern. Auch ein Hauch Knoblauch macht sich bemerkbar, schließlich gilt bei den Gyrosgrillern das Motto „Tzatziki meets deutsche Grillkultur“. Lassen Sie Ihre Geschmacksnerven in den Olymp aufsteigen.
Kikok: Bratwurst vom Maishähnchen
Die Kikok-Bratwurst ist eine Wurst mit hohem Gourmetanspruch und überzeugt mit einem proteinreichen und genussvollen Geschmackserlebnis. Sie wird nach handwerklicher Tradition aus dem frischen Keulenfleisch von Kikok-Hähnchen hergestellt, deren Futter zu 50 % aus Mais besteht. Das gibt ihrem Geschmack eine besondere Note. Die würzige und saftige Hähnchenbratwurst ist zart im Biss und wird ohne Einsatz von Zusatzstoffen hergestellt. Feine Gewürze und erntefrische Kräuter runden ihren Geschmack ab.
Käsegriller im Speckmantel von „Philipp Büning“
Philipp Büning, Jahrgang 1985, ist Metzgermeister aus Tradition. Sein Motto „Der vom Rinde versteht“ ist nicht nur ein lustiger Werbespruch, sondern ein Qualitätsversprechen. Aus diesem Hause haben wir eine ganz besondere Bratwurst-Kreation im Sortiment: einen Käsegriller aus Schweinefleisch mit einem würzigen Mantel aus feinem Speck – ein Muss für jeden Grillliebhaber!
Knackiger „Hattrick“ aus dem Hause Kinnius
Bacon-Cheese-Griller
Die herzhafte Variante der klassischen Kinnius-Bratwurst im Naturdarm ist mit geräuchertem Speck und einem ordentlichen Anteil Gouda-Käse veredelt. Diese leckere Käse-Fleisch-Speck-Kombination ist für Liebhaber eines deftig abgestimmten Geschmacks.
Die Schlanke
Eine leichte Form der Bratwurst-Versuchung, mit der man immer eine gute Figur macht! Mit 30 % weniger Fett und vielen gesunden Ballaststoffen von der Chicoreewurzel. Achtung, die Schlanke wird auf dem Grill schneller fertig. Für die bewusste und fettreduzierte Ernährung.
Gyros-Griller
Auf besondere Anfrage des Osnabrücker Zoos zu Beginn der Corona Pandemie hat Kinnius auf Grundlage eines alten Rezepts die Bratwurst wieder neu aufgelegt. Der Griller hat eine Gyros-typische Geschmacksnote, die unter anderem durch fein gemahlene Sellerieblätter entsteht. Bis heute spendet die Firma einen Teil des Erlöses an den Zoo!
Die Feinkost-Fleischerei Sostmann aus Bramsche stellt ihre Bratwürste nach alten, überlieferten Rezepten und nach traditionellen Verfahren in überwiegender Handarbeit her. Gleich eine ganze Reihe an Grill-Delikatessen unseres regionalen Partners haben wir im Sortiment: einen Chili-Cheese-Griller mit angenehmer Schärfe, eine Krakauer mit Schweizer Käse sowie den Klassiker die „Feine Osnabrücker“. Probieren lohnt sich!
Rindsbratwurst nach Merguez-Art
Da steckt Feuer drin! Ursprünglich stammt die Bratwurst Merguez Art aus Nordafrika – aus Maghreb, den Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara. Kross gegrillt bringt diese Rindsbratwurst den feurig scharfen Geschmack dank einer pikanten und äußerst intensiven Würzung auf den Grill und wird zu einem echten Highlight!