
Eigenmarke: Leckerbissen aus dem Weckglas
Sie haben unter der Woche wenig Zeit oder kochen häufig nur für sich allein – und wollen gleichzeitig auf ungesundes, industriell hergestelltes Fastfood verzichten? Dann sind die vielfältigen Gerichte im Weckglas von Kutsche‘s Eigenmarke genau das Richtige für Sie. Hergestellt werden die traditionell-westfälischen Eintopfklassiker, hausgemachten Suppen, exotischen Currys, Beilagen wie Rotkohl oder Nachtische wie Rote Grütze von der Schenke Manufaktur in Gütersloh.

Schenke Manufaktur bereitet Kutsche’s Eigenmarke zu
In Schenkes Manufaktur wird auf handwerkliche Art und ganz natürlich mit frischen, regionalen Zutaten gekocht, also ohne chemische Konservierungsstoffe. Die verwendeten frischen Zutaten für Kutsche’s Eigenmarke kommen wo eben möglich von regionalen Lieferanten, z.B. Kartoffeln vom Hof Verhoff in Wiedenbrück, Fleisch von Goksch in Herford und saisonales Gemüse von Höfen aus der Umgebung von Bielefeld und Gütersloh. Die Schenke Manufaktur produziert die Weckgläser seit September 2020 erfolgreich, als die Corona-Pandemie alternative, hygienisch-sichere Verkaufskonzepte notwendig machte.


Das Familienunternehmen wurde für sein regional hergestelltes Weckglassortiment mit dem Regionalstar 2022 ausgezeichnet und belegte bei einem bundesweiten Wettbewerb der Zeitschrift Lebensmittelrundschau mit dem eingereichten regionalen Vertriebskonzept den 2. Platz. Im Interview spricht Schenke-Geschäftsführer Robin Schenke über die Köstlichkeiten aus dem Weckglas und gewährt ein paar Hintergrundeinblicke.
„Einfaches Etikett & Inhalt sprechen für sich“
Herr Schenke, was ist das Besondere an Kutsche’s Eigenmarke und den Gerichten aus dem Weckglas?

Das sind eindeutig die erstklassige Qualität und die Vielfalt der Gerichte. Wir beschränken uns bei Kutsche’s Eigenmarke nicht nur auf westfälische Eintopfklassiker, sondern haben auch ein breites Sortiment an Suppen, Beilagen, Curries, Trendgerichten und Nachtischen im Portfolio. Da sind viele leckere Sachen dabei!
Wie kam es dazu, dass Sie als Einzelhändler eine eigene Manufaktur eröffnet haben?
Wir betreiben als Familie seit über 70 Jahren eine Feinkostküche und ich bin damit groß geworden. Daher ist Qualität für uns schon immer das A und O. Wir legen viel Wert auf hochwertige Zutaten und Rohstoffe, die wir wenn möglich auch regional beziehen.
Worauf legen Sie bei der Zubereitung von Kutsche’s Eigenmarke besonders Wert?
Wir sind eine kleine Manufaktur, bei der trotz aller Technik die Handarbeit im Vordergrund steht. Das unterscheidet uns und Kutsche’s Eigenmarke auch klar von der industriellen Großfertigung. Bei uns arbeiten gelernte Köche und viele Küchenhilfen, die jeden Tag frisch die Gerichte mit viel Herzblut herstellen – und ich finde, das schmeckt man auch.


Warum haben Sie sich für das Weckglas entschieden?
Einerseits aus nostalgischen Gründen, denn es erinnert irgendwie an Großmutters Zeiten, wo nur handwerklich gekocht wurde. Andererseits ist es für mich ein Sinnbild von Qualität, denn wir zeigen unsere Produkte gerne und haben nichts zu verstecken. Ein einfaches Etikett und der Inhalt sprechen für sich!
Wie ist die Idee zur größeren Produktion von Gerichten im Weckglas entstanden?
Die Idee ist während der Corona-Pandemie entstanden. Wir haben in unseren Supermärkten vorher schon viele Eigenproduktionen im Sortiment gehabt, die bei den Kunden super ankamen. Wir haben wegfallende Einnahmezweige wie unser Catering kompensieren müssen, uns innovativ an die Pandemie angepasst und die geschätzte Qualität unserer Gerichte ins Glas gebracht.

Ich habe so viel Neues aus diesem Beitrag gelernt. Ich freue mich auf mehr.